Mit allen Sinnen
Lernen lernen

Konzentrationstraining
Manchmal fällt es schwer, die Aufmerksamkeit auf eine Sache zu richten. Die Gedanken wandern ab. Ein Geräusch lenkt ab. Oder im Kopf ist einfach zu viel los. Das kennen Kinder, Jugendliche und auch Erwachsene.
Oft fehlt nicht der gute Wille. Es fehlt einfach die richtige Methode.
Mein Konzentrationstraining zeigt praktische Wege, wie Aufgaben mit mehr Ruhe, Struktur und Erfolg gemeistert werden können.
Konzentration erleben-
Das Training für alle 5 Sinne
Nachhaltiges Lernen und Arbeiten braucht die Beteiligung unseres gesamten Körpers. Im Training aktivieren wir daher gezielt alle fünf Sinne. Diese ganzheitliche Methode – in der Fachwelt als
VAKOG-Modell bekannt – sorgt dafür, dass neue Inhalte im Gehirn lebendig und greifbar werden.
Hier ist einfach erklärt, wie wir das machen:
V – visuell (Sehen):
Wir üben, genau hinzusehen. Wie ist eine Aufgabe aufgebaut? Was ist wichtig, was ist unwichtig? Wir können uns mit den Augen besser konzentrieren, wenn wir Blicksteuerung , Fokussierung und Augen-Gehirn-Koordination trainieren.
A – auditiv (Hören):
Wir trainieren das genaue Zuhören. Wie merke ich mir gesprochene Erklärungen? Und wie blende ich störende Geräusche im Hintergrund aus?
K – kinästhetisch (Spüren und Handeln):
Lernen braucht Bewegung. Wir nutzen Entspannungs-übungen und gezielte Bewegungen für den Körper. Das bringt Ruhe in den Kopf und stärkt das Selbstvertrauen.
O & G – olfaktorisch und gustatorisch (Riechen und Schmecken):
Auch eine gute Raumluft und bewusste, kleine Pausen gehören dazu. Sie helfen dem Gehirn, frisch zu bleiben.

Struktur statt Hektik
Wir lernen, Aufgaben erst genau anzuschauen und einen Plan zu machen. Erst danach starten wir mit der Arbeit. Das vermeidet schnelle Flüchtigkeitsfehler.

Mehr Selbstbewusstsein
Jedes Erfolgserlebnis im Training tut gut. Wer merkt, dass er eine Aufgabe allein schafft, geht wieder mit mehr Freude an die Arbeit.

Keine Angst vor Fehlern
Fehler gehören zum Lernen dazu. Im Training lernen wir, ruhig zu bleiben, wenn etwas nicht sofort klappt.
Das stärkt die Ausdauer.



